Rechtliches

Bei den rechtlichen Aspekten gilt dasselbe, wie ich bereits bei >> Allgemeines beschrieben habe.

Sie können sich als Unterstützung die >> kostenlose Checkliste downloaden. 

Technisches

„Was benötige ich für eine Webseite, was sollen die ganzen Fachbegriffe?“

Domain = Webseitenadresse

Zu allererst benötigen Sie eine Webseitenadresse. Die Adresse dieser Seite ist https://heilpraktiker-webseite.de. Hier ist es schon mal wichtig, auch an die Suchmaschinenoptimierung – kurz: SEO – zu denken. D.h. was bieten Sie an? Heilpraxis? Dann versuchen Sie, dieses auch in Ihre Domain zu bekommen. Ihre Klient*innen werden auch nach Ihrem Nachnamen suchen? Dann wäre z.B. www.heilpraxis-mueller.de eine Idee. Oder Ihre Kund*innen suchen eher räumlich und regional? Dann macht es Sinn die Stadt oder die Gegend in den Namen zu bekommen, z.B. www.heilpraxis-chiemgau.de
Sie wollen rausfinden, ob Ihre gewünschte Domain noch frei ist? Hier ist mein kostenfreies DomainCheck-Tool:

Hosting = Webseiten Speicherplatz

Damit Ihre Webseite auch irgendwo im Internet gespeichert wird, brauchen Sie einen Speicherplatz auf einem Server. Diesen müssen Sie bei einem Provider (=Anbieter) einkaufen. Meist bieten Provider auch gleich ganze Pakete, bei denen Domain und Hosting in einem verkauft werden.

Hier sind einige Provider aufgeführt (kein Anspruch auf Vollständigkeit!):
*Bitte beachten Sie, dass es sich hier um Affliate-Links handelt, d.h. ich bekomme eine kleine Provision, wenn Sie von dieser Webseite aus, auf einen Anbieter kommen und dort ein Paket buchen.

Sie können Ihre Domain und Hosting auch über mein eigenes Hosting von websensitive buchen. Manchmal macht es Sinn, alles aus einer Hand zu haben. Entscheiden Sie selbst.

WEBSENSITIVE HOSTING

Die Webseite selbst – Programmierung, Vorlagen, Baukastensysteme, WordPress & Co

So, nun haben Sie schon mal eine Adresse (=Domain) und Webseitenplatzerl (=Hosting). Nun geht es darum, dass Sie eine Webseite aufsetzen. Auch hier sind die Möglichkeiten vielfältig. Sie können – mit Programmierkenntnissen – selbst eine Webseite aufsetzen. Hier lohnt sich der Aufwand nicht mehr. Es gibt inzwischen ausgeklügelte und anwenderfreundliche Programme, die Sie bei der Erstellung Ihrer Webseite unterstützen. Ich möchte mich hier – trotz oder sogar wegen der Vielfalt – auf zwei Systeme beschränken, die ich hier kurz beschreibe und einen Vergleich biete. Es handelt sich hierbei um Baukastensysteme von Anbietern, wie etwa Jimbdo oder Wix und den unabhängigen Programm WordPress.

Baukastensysteme

Diese werden z.B. von Jimbdo oder Wix angeboten. Dabei sind oft sehr ansehnliche und praktische Vorlagen. Hier wird mit kostenfreien Angeboten geworben. Diese sind auch so lange kostenfrei, bis Sie z.B. werbefreie Webseiten oder eine eigene Domain und keine Unterseite a lá unterseite.jimdo.de benötigen. Dann wird ein Abo fällig. Dies ist auch mein Kritikpunkt. Denn Sie werden sich mit den Vorlagen und dem Baukastensystem beschäftigen, auch schon die ersten „Gehversuche“ machen und eine mehr oder weniger fertige Webseite erstellen. Auf alle Fälle haben Sie schon Zeit & Energie investiert. Dann fällt Ihnen auf, dass bei der „kostenlosen“ Version Werbeanzeigen eingeblendet werden oder Sie nur eine Subdomain machen können. Und Sie werden wahrscheinlich nicht erfreut darüber sein. Aber nun haben Sie ja schon Zeit&Energie ausgeben, d.h. der Klick auf das Abo ist nicht mehr schwer.
Obwohl die Werbung das so suggeriert: Die Kosten für Domain und Hosting fallen noch extra an. D.h. Sie sind ganz schnell bei min. 15,- Euro im Monat.
Weiterhin als Nachteil: Sie sind anbietergebunden. D.h. die erstelle Webseite wird nur bei dem gebuchten Anbieter laufen, Sie können diese nicht umziehen. Wollen Sie also zu einem späteren Zeitpunkt zu einem anderen Anbieter wechseln, ist das so nicht möglich. Sie können zwar Ihre Domain umziehen, die Webseite selbst müssen Sie aber beim neuen Anbieter komplett neu erstellen.

Das waren die Nachteile. Aber natürlich gibt es auch Vorteile. Sie bekommen gute und praktische Vorlagen, die Inhalte werden teilweise automatisch hinzugefügt und Sie können so schnell und einfach eine Webseite erstellen.

 

WordPress

WordPress ist mein Liebling. Das muss ich vorne wegnehmen. Da muss ich jetzt sehr aufpassen, dass ich objektiv bleibe und beschreibe.
WordPress ist wirklich kostenfrei. Allerdings müssen Sie WordPress als Programm bei Ihrem Provider separat installieren (wobei es hier schon fertige Installations-Packages gibt!) Zuätzlich brauchen dann noch Vorlage – genannt Theme. Diese können Sie dann ganz nach Ihren Vorstellungen anpassen. Das ist jedoch mehr Arbeit, als bei einer Baukastenwebseite. Das ist der Nachteil und auch gleich der Vorteil: Sie können alles modulartig hinzufügen oder weglassen. Genauso wie Sie es brauchen. Es gibt eigentlich nichts, was es nicht gibt. WordPress ist OpenCommunity, d.h. auch die Plugins (das sind eben die Module) sind teilweise kostenfrei und sehr vielfältig. Aber auch wartungsintensiv. D.h. wenn Sie WordPress installieren, sollte Sie schon vierteljährlich ein Update von WordPress und der Plugins vornehmen. Auch das können Sie automatisieren, allerdings kontrollieren Sie hin&wieder ob noch alles so läuft, wie Sie sich das vorstellen.
Auch bei WordPress ist es möglich, die Vorteile eines Baukastens zu geniessen. Installieren Sie zusätzlich bei Ihrer WordPress Webseite einen Pagebuilder, wie z.B. Elementor.

Vergleich Baukastensysteme WordPress
Funktion 1
Funktion 2
Funktion 3

eigene Hinweise:

SSL Zertifikat
SEO, auch branchenspezifisch
Impressum und Co (Affliate für eREcht24)

Inhaltliches

Auch Inhaltlich ist einiges zu beachten, bzw. gibt es einige Tricks. Hier kommen in den nächsten Tagen wertvolle Hinweise. Danke für Ihre Geduld.